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The Snorks: A Concert for Creatures

Ein halluzinatorisches Erlebnis auf der Leinwand.

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Loris Gréaud "The Snorks: A Concert for Creatures", 2012, DCP/Apple Pro Res, 22 Min. 19 Sec. Courtesy Greaudstudio, Greaudstudio Films Inc.

In Kürze öffnet die Schaustelle der Pinakothek der Moderne im Kunstareal München. Mit Beginn unseres Festivals am 24. April 2013 holen wir unsere Künstler in die Schaustelle zum Gespräch und zeigen dort ausgewählte Installationen.

Wir freuen uns das Langzeitprojekt „The Snorks: A Concert for Creatures" (2012) des französischen Künstlers Loris Gréaud mit dabei zu haben, das die Wirkung bestimmter Musik auf die tierischen Bewohner aus den tiefsten Stellen der Ozeane testet.

Der Film „The Snorks: A Concert for Creatures" ist Schlusspunkt dieses Langzeitprojektes, das, rund um die Welt gedreht, Forschung, Poesie, Rapmusik, Feuerwerk und eine urbane Legende zu einem halluzinatorischem Epos zusammenfasst, inspiriert durch die Entdeckung eines geheimnisvollen Territoriums und seiner Bewohner: der Welt der Tiefsee.

Die bekannte Abstract Hip-Hop Gruppe, Anti-Pop Consortium (New York), liefert den Soundtrack. Kein Geringerer als David Lynch ist Teil des Filmes und übernimmt die Rolle des technischen Erzählers. Die Schauspielerin Charlotte Rampling – bekannt aus Arthouse Filmen u.a. von Luchino Visconti – begleitet den Zuschauer mit ihrer Stimme durch den gesamten Film.

Loris Gréaud, geboren 1979, studierte Musik am Conservatoire de Musique und Grafik an der ENSPAC, Paris. Er lebt in Frankreich. 2005 wurde er mit dem Prix Ricard ausgezeichnet. 2011 nahm er an der Biennale di Venezia teil. Sein Werk wurde seit 2004 international ausgestellt u.a. in der Pace Gallery, New York; im ICA, London; im Palais de Tokyo, Paris; in den Kunsthallen Wien und St. Gallen, in La Conservera, Murcia sowie in der Galerie Yvon Lambert, Paris.

Taucht ein in die verborgene Welt der unergründlichen Tiefen und lasst euch von dem atemberaubenden Sound des Filmes in der neuen »provisorische Haltestation« für zeitgenössischen Kunst – der Schaustelle – einnehmen.

Get into it.

 

03.04.2013
(2013-04-03)

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