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Walter Ruttmann im Filmmuseum München

Hommage an die Metropole Berlin

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Walter Ruttmann,

Liebe Festival Besucher,

nach dem spannenden Einstieg gestern in unsere Vorprogramm-Reihe im Filmmuseum München geht es gleich heute weiter im Programm. Die gestern gezeigten Filme von Buñuel und Cocteau wurden von der Literaturwissenschaftlerin Maryline Cestier eingeführt und in einen interessanten Zusammenhang gesetzt.

 

Heute zeigen wir:

Walter Ruttmann, « OPUS I-IV » (1921–1925, 25’)
Walter Ruttmann, « Berlin, die Sinfonie der Großstadt » (1927, 65’)

Mittwoch, 17. April 2013, 21.00 Uhr

 

Walther Ruttmann kam als Maler zum Film und schuf die ersten abstrakten Animationsfilme, die er wie Musikstücke aufbaute und für deren Aufführungen eigene Begleitmusiken ausgearbeitet wurden. Mit einer ausgefeilten Kolorierungstechnik konnte er auch die Farbe in die Gestaltung miteinbeziehen. Als Ruttmann seine Kompositionsprinzipien auf den Realfilm übertrug, zog
er den Komponisten Edmund Meisel schon bei den Dreharbeiten hinzu und schuf mit BERLIN. DIE SINFONIE DER GROSSTADT ein bis heute beeindruckendes Meisterwerk.1

 

Wir werden vor Ort sein!

 

 

 

1 Quelle: Filmmuseum München

 

17.04.2013
(2013-04-17)

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