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Clément Cogitore, "Un Archipel" / „An Archipelago“, 2011, Digibeta, 11 Min., Courtesy Galerie White Project, Paris

Clément Cogitore, An Archipelago / Un archipel

(FRA 2011, Digibeta, 11 Min., enOF)

Un archipel erzählt von den Ereignissen am22. Oktober 2010, als die HMS Astute, ein Atom-U-Boot der britischen Marine, aus ungeklärten Gründen vor der Isle of Skye in Schottland auf Grund läuft.

Clément Cogitore studierte an der École Supérieure des Arts Décoratifs in Strasbourg und am Fresnoy-National Studio of Contemporary Arts. Ausstellungsteilnahmen u.a. Centre Georges Pompidou, Paris; Haus der Kulturen der Welt, Berlin; Künstlerhaus Wien; Museum of Fine Arts, Boston. Einzelausstellungen u.a. Palais de Tokyo, Paris; Galerie White Project, Paris.

 

 

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Clare Langan, „The Floating World“, 2013, HD, 15 Min., Galerie Anita Beckers, Frankfurt

Clare Langan, The Floating World

(IRL 2013, HD, 15 Min., keine Dialoge)

Weltpermiere

The Floating World, das sind drei Filme, Inseln, Welten, und eine einzige Frage: Wenn die Suche nach Spiritualität in der Natur und das Streben nach Besitz sich nicht mehr die Waage halten, geht dann unsere Welt unter? Ohne feste Handlung erzählt der Film in atemberaubenden Bildern die Geschichte der Menschheit, unserer Anwesenheit auf der Erde und die Vision einer ungewissen Zukunft.

Clare Langan, geboren in Dublin, studierte Kunst und Film in Dublin und New York. Hauptpreis der Internationalen Kurzfilmtage in Oberhausen, 2007. Teilnahme an der Busan Biennale, 2010, und der Biennale de Lyon, 2007. Einzelausstellungen seit 1993 u.a. Metropolitan Museum of Photography, Tokyo; MoMA, New York; The Rubicon Gallery, Dublin; Galerie Anita Beckers, Frankfurt.

 

 

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Anna Gaskell, „Swimming Lessons“, 2013, HD, 25 Min. 39 Sek., Courtesy Galerie Gisela Capitain, Köln

Anna Gaskell, Swimming Lessons

(USA 2013, HD, 25 Min. 39 Sek., enOF)

Weltpremiere

Swimming Lessons erzählt die Geschichten zweier junger Mädchen, die sehr unterschiedlich sind, sich aber gleichzeitig auf eine seltsame Weise ähneln. Wasser ist ein Schlüsselelement im Leben beider. Das eine Mädchen erblindet und möchte Schwimmen lernen, bevor sie ihre Sehkraft verliert; das andere Mädchen hat seine Mutter verloren, die während einer Frühjahrsflut ertrank.

Anna Gaskell, geboren 1969 in Iowa, studierte Fotografie am Art Institute of Chicago und an der Yale University. Sie lebt in New York. Zahlreiche Einzelausstellungen seit 1997, u.a. im Wexner Center for the Arts, Ohio; White Cube, London; Castello di Rivoli, Turin; Museum of Modern Art, Oxford; Galerie Gisela Capitain, Köln.

 

 

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Mauricio Arango, „The Night of the Moon Has Many Hours“, 2011, HD, 12 Min.

Mauricio Arango, The Night of the Moon Has Many Hours

(COL/USA 2011, HD, 12 Min., keine Dialoge)

The Night of the Moon Has Many Hours erinnert an das Schicksal jener Menschen, die in Kolumbien in der Zeit grausamster Gewalttätigkeit von 1990 bis 2000 Angehörige verloren haben. Ein junger Mann erwacht mitten in der Nacht. Er geht in die Dunkelheit hinaus und kommt an einen Fluss. Als er ins dunkle Wasser hineinwatet, entdeckt er tote Körper und birgt sie in einem rätselhaften nächtlichen Ritual aus den Fluten.

Mauricio Arango, geboren in Kolumbien, lebt in New York und studierte an der Kunstakademie Salzburg und nahm am Independent Study Program am Whitney Museum teil. Ausstellungen u.a. im Sao Paolo Museum of Contemporary Art; Artists Space, New York; Stills Gallery, Edinburgh; Espacio Fundación Teléfonica de Buenos Aires; Museo de Arte, Moderno de Medellín.

26.04.2013, 20:00 Uhr

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